Ein 50-jähriger Rieser wollte über Kleinanzeigen seine Schuhe anbieten. Die vermeintliche Käuferin schickte ihm, zur Erlangung ihrer Daten und dem geforderten Geldbetrag, einen QR-Code. Durch diesen wurde der Geschädigte auf eine Seite verwiesen, auf welcher er seine Daten der Kreditkarte und seiner Konten eingeben musste.
Gutgläubig tat er dies, woraufhin von mehreren Konten insgesamt ein Betrag von ca. 5.400 Euro abgebucht wurde. Die Polizei warnt vor diesem Modus Operandi hiermit erneut. (dra)