6. Februar 2024, 09:09
Sport

Eisstockschützen des VSC Donauwörth halten die Bezirksoberliga

Von links nach rechts: Gerald Zajitschek, Leonhard Kempter, Stefan Karg und Achim Schreiber Bild: Gerald Zajitschek
22 Mannschaften traten dieses Jahr in der Bezirksoberliga in Landsberg an. Für die 21 Spiele waren zwei Tage angesetzt. Dabei absolvierten alle Teams am ersten Tag 11 Spiele. Die Eisstockschützen des VSC Donauwörth halten die Bezirksoberliga. Der VfB Oberndorf muss den Gang in die Bezirksliga antreten.

Der VfB Oberndorf trat mit Nikolaus Miller, Karl Kaim, Otto Senz, Werner Wolf und Roland Cyrus an. Am ersten tag konnten die Oberndorfer noch gut mithalten und belegten mit 10:12 Zählern einen guten 12 Rang, was den Klassenerhalt bedeutet hätte.

Der VSC Donauwörth trat mit den Schützen Achim Schreiber, Leonhard Kempter, Stefan Karg und Gerald Zajitschek an. Man startete mit drei Siegen verheißungsvoll in das Turnier. Mit 6:2 gegen den SV Untermeitingen einem 10:1 gegen den ESC Bad Wörishofen und einem 9:1 gegen den EC Haslangkreit II führte man nach drei Spielen sogar die Tabelle an. Doch es sollte nicht so bleiben. Eine schwache Leistung gegen die SpVgg Lagerlechfeld mit 2:8 folgte. Gegen den SV Fuchstal verlor man 6:7 und schenkte das Spiel regelrecht weg. Eine weitere Niederlage mit 4:7 gegen den ESC 1967 Füssen folgte. Gegen den TSV Kühbach II folgte ein unglückliches 4:4 Unentschieden und Kühbach musste beide Augen zudrücken, dass Sie den Punkt gewinnen konnten. Es folgte ein 7:5 gegen den SV Unter-Oberbrunn II, ehe man eine weitere Niederlage, mit 4:5, gegen den FSV Eching II, hinnehmen musste. Zum Abschluss gewann das VSC-Quartett noch mit 10:5 gegen den FC Penzing II und mit 9:2 gegen den ESC Weißenhorn. Damit belegte der VSC, mit 13:9 Punkten den 8 Rang.

Am zweiten Tag, zwei Wochen später, musste der VfB auf seinen Schützen Klau Miller verzichten, der aus Krankheitsgründen passen musste. Das tat dem Team offensichtlich nicht gut. Ohne einen Punktgewinn aus den restlichen 10 Spielen musste der VFB mit 10:32 Punkten und Rang 19, die Heimreise antreten. Da ab Rang 17, die Mannschaften den Gang in die Bezirksligen antreten müssen, heißt es     für die Oberndorfer den sofortigen Wiederaufstieg im nächsten Jahr anzupeilen. Der VSC wünscht auf jeden Fall dem VfB viel Glück und den sofortigen Wiederaufstieg.

Der VSC machte es besser und konnte den zweiten Tag ausgeglichen gestalten. Mit vier Siegen gegen den VfB Oberndorf (12:1), gegen den TV Erkheim (7:6), gegen den SV Unter-Oberbrunn I (7:3) und gegen den EC Höhenrain (6:2), sowie zwei Unentschieden mit 4:4 gegen den TSV Schondorf, sowie einem 6:6 gegen den EC Haslangkreit III. Dem gegenüber standen allerdings auch vier Nieder-lagen, gegen den EC Augsburg mit 4:6,  sowie ein 4:10 gegen den FSV Eching I, ein 5:7 gegen den SF Windach II und ein 4:5 gegen den ESC Fischen. Ein guter 9.Rang mit 23:19 Punkten in der Endabrechnung, ließ das Team zufrieden nach Hause fahren.(pm)