Umweltprojekt

100 Bäume für den Auwald an der Donau

Gemeinsam mit Vertretern des Wasserwirtschaftsamts und der Jugendorganisation des Rotary Club Donauwörth, Rotaract, hat das Projekt-Seminar Geographie des Gymnasiums Donauwörth insgesamt 100 Baumstecklinge gepflanzt. Bild: Amelie Schneider
Am vergangenen Wochenende pflanzte das Projekt-Seminar Geographie des Gymnasiums Donauwörth gemeinsam mit vielen Unterstützern zahlreiche Bäume an einem Flurstück in der Nähe der Staustufe Schwenningen.

Das Projekt-Seminar Geographie des Gymnasiums Donauwörth hat es sich zur Aufgabe gemacht, in Zusammenarbeit mit der Jugendorganisation des Rotary Club Donauwörth, Rotaract, einen Beitrag zur Renaturierung der Gewässerufer im Landkreis zu leisten. Kooperationspartner ist das Wasserwirtschaftsamt Donauwörth, das den Schülerinnen und Schülern der elften Jahrgangsstufe sowohl fachlich als auch personell kontinuierlich zur Seite stand.

So wurden in einem ersten Teilprojekt an der Kessel Weidenstecklinge gesetzt, um das Gewässer zu beschatten und Nistplätze sowie Nahrungsquellen für Vögel und Insekten zu schaffen. Das zweite Teilprojekt folgte nun am Samstag, 13.04.2024. Die hochmotivierten Gymnasiasten griffen mit tatkräftiger Unterstützung von Rotaract und Herrn Schlicker vom Wasserwirtschaftsamt Donauwörth zu Eimer und Spaten, um Schwarzerlen und Stieleichen an einem Flurstück in der Nähe der Staustufe Schwenningen zu pflanzen. Die insgesamt hundert Bäume wurden vom Freundeskreis des Gymnasiums Donauwörth finanziert und ersetzen eine pilzbefallene Ulmenmonokultur. Die gewählten Bäume sind auwaldtypisch und sollen für mehr Artenvielfalt in dem Flurstück sorgen. Natürlich hoffen alle Beteiligten auch beim Nachhaltigkeitswettbewerb der LEW Erfolge zu erzielen. (pm)