Am 21. November wurde Donwud von Oberbürgermeister Armin Neudert und CID Vorsitzenden Markus M. Sommer im Beisein von zahlreichen Ehrengästen, darunter auch die Generalkonsuln der Türkei und des Kosovo, feierlich eröffnet. Seitdem besuchten viele Zuschauer die Auftritte der 12 verschiedenen Künstlergruppen und die Bierbänke bei den sechs Bastelaktionen waren voll besetzt. Dicht gedrängt standen v.a. abends die Besucher an den hölzernen Stehtischen und genossen sowohl das Bühnenprogramm als auch das vielfältige gastronomische Angebot.
Gegenüber 2018 wurde im dritten Jahr das Konzept noch einmal verfeinert. z.B. wurde der Bühnenstandort optimiert, das gastronomische Angebot noch vielfältiger und professioneller, die Stände auf dem Fischerplatz zusammengezogen und die Öffnungszeiten auf Donnerstag bis Sonntag geändert. „Sehr bewährt hat sich die neue Überdachung. Nach 12 von 17 Tagen mit starkem Regen 2018, schützt das Zeltdach in diesem Jahr die Besucher nicht nur vor Regen, sondern macht es auch wärmer und heimeliger, “ freut sich CID Vorsitzender Markus M. Sommer.
Auf der Bühne gab es bereits in der ersten Hälfte des Festes die breite Vielfalt. Nach dem Start mit den Alphornbläsern, fanden ein brasilianischer, ein italienischer und ein ukrainischer Abend statt. Gipsy Swing, der Briganori Chor, die chinesische Schule und die Dreiflüsseteufel begeisterten zahlreiche Besucher. Die Bastelteams fertigten beispielsweise mit den Kindern vietnamesische Schmetterlinge, Fairtrade Bananen, italienische Masken, ukrainische Weihnachtskugeln oder die Legorampe der Stiftung Sankt Johannes. Am Mittwoch, 4.12., geht es mit Donwudi weiter. Im Doubles Starclub stellen vier Ukrainer/innen die Situation in ihrer Heimat vor. Die Besucher können mit den Referenten diskutieren und in einer Foto-Ausstellung Eindrücke des Krieges in der Donbas-Region bekommen.
Ab Donnerstag startet dann wieder das Programm am Fischerplatz mit dem arabischen Basteln und Stefano Messina. Am Wochenende folgen dann „Attila & Friends“, der französische Tag am Samstag und einem bunt gemixten Programm mit der Folkloregruppe Drava und dem Klezmerenensemble Feygele am Sonntag. Nicht nur Donwud war bisher gut besucht, auch die Eislaufbahn gleich daneben etabliert sich im dritten Jahr. Vor allem am Wochenende toben sich zahlreiche Kinder und auch Erwachsene auf der Kunststoffbahn richtig aus. Unter der Woche nutzen die Schulklassen die Eislaufbahn zum Sportunterricht.
Die Erdgas-Schwaben-Eislaufbahn hat täglich noch bis 6. Januar geöffnet, Donwud läuft noch bis 15. Dezember. (pm)
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