Hilfsangebot

Caritas hilft Hochwasseropfern mit neuer Beratungsstelle

Symbolbild. Bild: pixabay
Die Caritas richtet Beratungsstellen für Betroffene des Hochwassers im Juni 2024 ein. Diese soll die Betroffenen beraten, begleiten und unterstützen sowie mögliche Hilfeangebote erschließen.

Gemäß unserem Motto „Mensch sein für Menschen“ ist es uns wichtig, neben der Beratung auch psychosoziale Unterstützung über den Sozialpsychiatrischen Dienst anzubieten. Die Beratungsstelle ist zunächst auf ein Jahr befristet.

Das Angebot wird über Caritas International, dem Katastrophenhilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, finanziert und wird seitens der Verbände vor Ort umgesetzt. Diese sollen die verschiedenen staatlichen und kommunalen Hilfen bündeln und passgenau auf die Bedürfnisse der Betroffenen ausrichten. Ebenso gibt es die Möglichkeit, unkompliziert Leistungen aus Spenden auszuzahlen, um schnell und effektiv zu agieren. Durch die enge Anbindung an die allgemeine Sozialberatung kann auf breiten Erfahrungsschatz zurückgegriffen werden. Ebenso können verbandsinterne Second-Hand-Angebote, wie z. B. Möbel, hinzugezogen werden.

„Wir hoffen, damit die Akut-Hilfe der Blaulichtorganisationen vor Ort ergänzen zu können, um Betroffenen nachhaltige Unterstützung im eigenen Lebensumfeld anzubieten“, berichtet Branko Schäpers als Geschäftsführer.

Kontaktdaten

Wenn Sie Beratung wünschen, melden Sie sich gerne bei uns. Sie erreichen uns telefonisch unter 0906-709 207 18 oder per Mail unter service@caritas-donau-ries.de.

Falls Sie uns für die vom Hochwasser Geschädigten etwas spenden möchten, so finden Sie den Spendenbutton auf unserer Homepage: www.caritas-donau-ries.de. Zweckgebundene Spenden kommen ohne Abzüge zu 100 Prozent dem Spenderzweck zu. (dra)